„Das Besondere ist in der Hülle unscheinbarer und alltäglicher Dinge verborgen“, sagt Pia Pasalk. Ihre konzeptionellen Produkte unter dem Label „Content and Container“ ignorieren die Grenzen zwischen Schmuck, Produkt und Mode.
Im Mittelpunkt steht das Material Porzellan.

Die Serie Perfekt Imperfekt ist vom japanischen Wabi-Sabi spiriert, das die Schönheit im Unvollkommenen sucht.
Für Tisch und Tafel gibt es das Service dazu: Weißes Porzellan mit blauem Dekor, die Kombination von rau und gebrochen zu glasiert und formvollendet. So dürfen z.B. Gußnähte sichbar bleiben – ein ganz eigener haptischer Reiz.

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(Foto Pia Passalk)

Schön ist dieses Service in lockerer Kombination auch mit den uns gewohnten Zwiebelmusterservices deutscher oder dänischer Manufakturen. Ein Spiel auf dem Tisch – Historie und Moderne in Kombination…

Neben dem Service gibt es die wunderbare verfremdete Handtaschenserie der Dockerhandbags.
Der Name der Taschenserie Dockerhandbag erinnert an das Arbeiter- und Hafenareal in Köln, das sich in ein modernes Büro- und Wohnviertel gewandelt hat. Wie in der Hambuger Hafencity sah man dort in der Vergangenheit Säcke als Transportmittel und heute Aktentaschen und Handtaschen.
Ein Sack umhüllt die weiße Ledertasche. Der Griff, dem Henkel einer Kaffeekanne entliehen, ist aus Porzellan.

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Pia Pasalk, Dockerhandbag, Rindsleder, Porzellan, Jute. (Foto Pia Pasalk)

Ein Accessoire der Sonderklasse perfekt für die Businesswomen der neuen Architekturareale.
Klassik mit Ironie serviert, ohne die Funktionalität zu verlieren.
Hohe Manufakturkunst mit Ortsbezug….

Alle Serien und Unikate von Pia Pasalk werden im Kölner Studio und in Zusammenarbeit mit deutschen Manufakturen produziert und sind im Moment Gast der Ausstellung „Augenschmaus“ im CRAFTkontor.