Sollten Sie es noch nicht wissen:
Alljährlich lockt die hochkarätige Messe für Kunsthandwerk ins Museum für Kunst und Gewerbe  in Hamburg. Ein Klassiker für Sammler und Menschen die gut gestaltete Dinge verschenken möchten. Die Auswahl ist erlesen!

Natürlich nutzen auch wir Galeristen die Messe, um Bekanntschaften zu vertiefen, Werkwissen zu kompettieren und nach Entwicklungssträngen zu suchen.

Zum Beginn der Veranstaltung, die vom 1. Adventswochende bis Weihanchten in den Museumssälen läuft, wird der renommierte Justus-Brinkmann-Preis für Gestaltung vergeben. Im letzten Jahr erhielt der Hamburger Gold- und Silberschmied Jan Wege den Preis und diesmal wird  meine jahrelange Favoritin für Ihr Werk geehrt: die Schreinerin Hendrike Fahrenholtz.

„Die Stücke von Hendrike Farenholtz sind eine rationale wie emotionale wie tatsächlich funktionierende Antwort auf die allgemeine Designmüdigkeit unserer Zeit.“ betont Dr. Dirk Boll in seiner Laudatio.

Sie ist bekannt durch ihre meisterlichen Möbel: Kabinettschränke, Tische, Bänke, Stühle und Möbel für Kinder werden von ihr entworfen und eigenhändig ausgeführt. Dabei sind diese Objekte stets so konzipiert, dass sie besondere gestalterische und funktionale Lösungen präsentieren.
Schlichtheit – feine Lini
en – wunderbare Schublösungen stehen für ihr Werk…

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Vielleicht haben Sie ja Zeit für einen lohnenden Trip nach Hamburg in der Vorweihnachtszeit.

Dazu noch ein 2. Tipp, wenn Sie in Sachen Kunsthandwerk unterwegs in HH sind: hinter dem Bahnhof geht es mit guten Dingen etwas alternativer weiter: in der KOPPEL 66, dem Atelierhaus  in der Langen Reihe 75 stellen Ateliernutzer und Gäste an allen Adventswochenenden aus.